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Die Premiere im Musiktheater:
die italienerin in algier
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Öffentliche Theaterführungen Nächster Termin: 15. März, 11 Uhr, Opernvorplatz Karten nur im Vorverkauf
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Liebe
Freunde und Besucher des Theater Dortmund,
der März, ein ereignisreicher
Monat, steht vor der Tür. Die ersten Schneeglöckchen und Krokusse
stecken ihre Köpfchen hervor, die Tage werden deutlich länger, die
Uhren werden umgestellt. Kurz: es wird Frühling. Doch nicht nur
draußen, sondern auch im Theater ist einiges in Bewegung. Zur Zeit
stecken wir mitten in den Vorbereitungen für die nächste Spielzeit.
Doch auch jetzt gibt es noch einiges zu erleben: z.B. das Tanz-Highlight der
Saison, die Internationale Ballettgala IX, die Premieren Ich bin Ich in der Kinderoper, Worst Case im Studio und Ein reines Mädchen im KJT sowie das 6. Philharmonische Konzert.
Wir freuen uns auf Sie
Ihr
Theater Dortmund
Inhalt
des Newsletters
theater dortmund
musiktheater / kinderoper
ballett
schauspiel
kinder- und jugendtheater
konzert junges theater
service
theater dortmund
vorstellung des spielplans 09/10 Am
Dienstag, 10.2, stellten die Spartenleitungen des Theaters dem
Kulturausschuss den Spielplan für die kommende Saison vor. Zahlreiche
Premieren, Programmhöhepunkte und nicht zuletzt das
Kulturhauptstadt-Jahr machen neugierig auf mehr. Lesen Sie dazu mehr im Artikel auf ruhrnachrichten.de»
Das
Spielzeitheft 09/10 wird voraussichtlich Ende April erscheinen. Das
aktuelle Heft zur Bestellung oder zum Download finden Sie hier:
Spielzeit 08/09»
programm zu RUHR.2010
Das Programm des Theater Dortmund zum Projekt Kulturhauptstadt RUHR.2010 ist online. Zum Programm»
theater dortmund mit dortmund tourismus in berlin
Theater Dortmund als Premiumartner von Dortmund Tourismus ist mit dem Infomobil während der ITB vom 11. - 13. März in Berlin unterwegs.
musiktheater
Erfolgreiche Premiere die italienerin in algier Dramma giocoso in zwei Akten Musik von Gioacchino Rossini In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Mit
der Premiere „Die Italienerin in Algier“ präsentiert das Musiktheater
Dortmund ein Werk, in dem Gioacchino Rossini alle Register seines
komischen Talents zieht und in einem interkulturellen Verwirr- und
Verwechslungsspiel die Wunderwaffe der Versöhnung im Völker- und
Geschlechterkrieg ausgiebig zum Einsatz bringt – das Lachen. Rossini
landete mit der „Italienerin“ einen überwältigenden Erfolg und trieb
die Komik, unterstützt durch den mitreißenden „drive“ seiner mit
locker Hand hingeworfenen Musik, lustvoll auf die Spitze. „Mit der
‚Italienerin in Algier’ hat Regisseur Gregor Horres nun wieder eine
Rossini-Oper mit viel Witz, munter und vergnüglich auf die Bühne
gebracht.“ (Ruhr-Nachrichten) Lesen
Sie mehr/Karten»
Sehen Sie hier das Video
Weitere Termine: 8., 13., 22. März
Außerdem im März im Opernhaus:
Reisen Sie am 15. März noch einmal mit uns ins Salzkammergut und machen Sie für ein paar Stunden Urlaub im weißen rössl!
Zum letzten Mal steht Ralph Benatzkys liebenswertes Juwel des
Unterhaltungstheaters auf dem Programm. 900-mal am Broadway, jetzt
erstmals in NRW: kuss der spinnenfrau von
John Kander und Fred Ebb. Mit ihrem Musicalhit von 1992 schufen die
Autoren von cabaret und chicago ein berührendes Stück über den Sieg von
Liebe, Würde und Fantasie über Angst, Folter und Verrat. Mit Flöte und Glockenspiel ausgerüstet begeben sich in Mozarts zauberflöte
Prinz Tamino und Papageno in ein bizarres Abenteuer, an dessen Ende die
Kategorien von Gut und Böse gehörig durcheinander geraten sind.
kinderoper
Premieren im Doppelpack ich-bin-ich Zwei Kinderopern von Elisabeth Naske und Christoph Willibald Gluck
Mit „Das kleine ich-bin-ich“ und „Die Chinesinnen“
schlägt die Kinderoper Dortmund Brücken von der Klassik zur Neuzeit,
von Fernost nach West, von Mädchen zu Jungs, von Kindern zu
Jugendlichen – ein „cultural clash“ der vergnüglichen Art.
1. das kleine ich-bin-ich (für Kinder ab 4 Jahren) Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Mira Lobe und Susi Weigl Musik von Elisabeth Naske
Ich
bin nicht irgendwer. Ich bin nichts anderes als immer nur Ich –
unvergleichlich, unverwechselbar, unersetzlich, einmalig. Ich bin so,
wie ich bin, und das ist gut so. Zu dieser ermutigenden Erkenntnis
gelangt das kleine Wesen in Elisabeth Naskes Märchen vom „Kleinen
Ich-bin-ich“.
2. die chinesinnen (für Kinder ab 10 Jahren) Nach der Opernserenade von Pietro Metastasio Musik von Christoph Willibald Gluck Musikalische Bearbeitung von Granville Walker Szenario und Textfassung von Verena Harzer
In
Glucks „Chinesinnen“ vertreiben sich vier Jugendliche die Zeit mit
Theaterspiel. Doch je mehr sie sich verkleiden, desto nackter stehen
sie letztlich da. Denn vor dem eigenen Ich kann sich niemand verstecken. Lesen
Sie mehr/Karten»
Premiere: 21. März, 15 Uhr in der Kinderoper Dortmund Weitere Vorstellungen: 22. März (beide Stücke), 23. März (Die Chinesinnen)
ballett
Premiere in the mood
Drei
zeitgenössische Choreographien rund um die Metropole New York, drei
Einblicke in die vielfältigen Ausdrucksformen der gegenwärtigen
Tanzszene: William Forsythe eröffnete dem klassischen Tanz völlig neue
Räume; seine legendäre Arbeit Second Detail von 1991 ist mathematisch
und sinnlich zugleich. Romantisch-neoklassisch ist der Stil Benjamin
Millepieds, Principal-Tänzer des New York City Ballet. Sein Duett
Closer führt dem Zuschauer das weite Spielfeld zwischenmenschlicher
Beziehung auf Ebene höchster tänzerischer Qualität vor. Der spanische
Newcomer Cayetano Soto beschreitet ganz neue Wege: Seine Tanzsprache
führt die Tänzer bewusst an ihre körperlichen Grenzen und schafft so
neue Ausdrucksformen; die Choreographie M/C ist inspiriert von der
Freundschaft Marilyn Monroes mit Truman Capote. Lesen
Sie mehr/Karten» Die Westfälische Rundschau war bereits zu Besuch bei den Proben. Sehen Sie hier die Fotostrecke auf derwesten.de
Premiere: 14. März, Opernhaus Weitere Termine: 19. März, 5. April
Das Dortmunder Tanz Highlight 2009 ballettgala IX
Zum
neunten Mal lädt der Dortmunder Ballettchef Xin Peng Wang
internationale Stargäste ins Opernhaus Dortmund ein. In diesem Jahr
sehen Sie Klassiker der Ballettgeschichte aus Spartakus, Le Corsaire
und Flames de Paris. Zum ersten Mal ist es einer Ballettcompagnie
geglückt die internationalen Ballettstars Viengsy Valdez und Elier
Arturo Bourzac Flores aus Kuba nach Deutschland zu holen. Zusammen mit
den Tänzerinnen und Tänzern des Ballett Dortmund, die Höhepunkte u.a.
aus den Tanzabenden Mozart, Who cares?, Rossini Cards und Krieg und
Frieden zeigen, wollen wir Sie mit einer Hommage an die Tanzkunst
selbst verzaubern.
Das detaillierte Programm, das an beiden Gala-Abenden identisch ist, finden Sie hier»
Gäste:
Tamás Salymosi; Iana Salenko und Marian Walter (Staatsballett Berlin);
Lalalalun human steps (Montreal/Kanada); Viengsay Valdez und Elier
Arturo Bourzac Flores (National Ballet of Cuba) Lesen
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Termine: 28. und 29. März, Opernhaus
Zum letzten Mal stars and steps
Unter
dem Titel „Stars and Steps“ hat das Ballett Dortmund zwei Choreografien
zusammengefasst, die von absoluten Großmeistern und Pionieren
zeitgenössischen Tanzes in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
kreiert wurden: George Balanchines ursprünglich für das New York City
Ballet choreographierte „Who cares“ zur mitreißenden Broadway-Musik von
George Gershwin und das spektakuläre „Rossini cards“ des Italieners
Mauro Bigonzetti. Den vom Publikum gefeierten Ballettabend erleben Sie zum letzten Mal am kommenden Samstag (28. Februar) im Opernhaus. Lesen
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schauspiel
Premiere im Studio worst case Stück von Kathrin Röggla
Kathrin
Röggla erarbeitet in ihrem neuen Stück „Worst Case“ so etwas wie eine
Grammatik des Katastrophalen – und schafft dabei ein Schauspiel, das
voller Humor die Ängste und Archetypen unserer Zeit beleuchtet. In vier
Bildern versuchen sich Menschen mit einer Katastrophe auseinander zu
setzen, die gerade passiert ist. Im Konjunktiv sprechen sie über das
Geschehene und über sich. In seltsamer Distanz zu allem, selbst zu
ihrem eigenen Leben. Kathrin Röggla schreibt Prosa, Hörspiele und
Theatertexte – und wurde mit zahlreichen Stipendien und Preisen
ausgezeichnet. Das Schauspiel Dortmund zeigt ihr neues Stück als
zweites Theater. Lesen
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Premiere: 6. März, Studio Weitere Termine: 15. und 27. März
Zum letzten Mal einsame menschen Drama von Gerhart Hauptmann
Letzte
Gelegenheit, Gerhard Hauptmanns „Einsame Menschen“ in der Regie von
Harald Clemen am Schauspiel Dortmund zu sehen. „In
Dortmund wird eine atemlose Dramatik erzeugt. Dabei öffnet die
Inszenierung, die in dem halbrunden Wohnraum einer zum Garten
geöffneten Villa spielt (Martin Kukulies), ein altes Spielfeld: Welche
Werte gereichen dem Menschen zum Glück? Brausender Applaus für ein
erstklassiges Ensemble und eine großartige Regiearbeit.“ (Westfälischer
Anzeiger) Lesen
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Letzte Vorstellung: 20. März, Schauspielhaus
Weiter im Programm buddenbrooks Schauspiel von John von Düffel nach Thomas Mann
„Für
die Zuschauer ist es ein Genuss, dem Ensemble zuzusehen, das alle
Register ziehen kann, ohne je ins Grelle abzurutschen. Die Geschichte
der Buddenbrooks läuft ab wie am Schnürchen, leise surrend und doch
voller Momente von Komik und Tragik.“(HEINZ) Lesen
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Termine: 1. und 14. März, Schauspielhaus
guglhupf Tragisches Lustspiel von Felix Römer
„Das
Ergebnis von Felix Römers ‚Guglhupf’ (Geli backt ihn für Hitler, doch
die Wiener nennen auch ihr Irrenhaus so) sind in Mathias Franks Regie
80 süffisante Theaterminuten, weit entfernt von schwermütiger
Vergangenheitsbewältigung. Ist es Verharmlosung, wenn dieses Männchen
nur durch Gelis Trillerpfeife zur Vernunft zu bringen ist, wenn Hitler
Bügelparolen ausgibt? Nein, denn die onkelhafte Gutmütigkeit kippt
rasch in einen Terror am Teetisch. Und Römers Hitler (sehr komisch und
nicht weniger furchteinflößend: Bernhard Bauer) besingt fast im selben
Atemzug sein grandioses Talent, Tote aufzustöbern, um sie über seine
Macht künstlich zu ernähren – von Goebbels ist die Rede, der so dankbar
war. Jubelnder Applaus.“(WAZ) Lesen
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Termine: 13., 20. und 24. März, Studio
kinder-
und jugendtheater
Premiere ein reines mädchen Stück von Lotte Möller Aus dem Schwedischen von Verena Reichel Ab 13 Jahren
Was
passiert, wenn das Streben nach Schönheitsidealen zur Sucht wird? Ist
Dünnsein gleich Schönsein? Ellen ist magersüchtig und wiegt so wenig,
dass sie ins Krankenhaus kommt. Die Schauspieler einer Theatergruppe
nehmen den Vorfall zum Anlass, um sich mit dem Thema Magersucht zu
beschäftigen. Dabei recherchieren sie im Umfeld von Ellen und sprechen
mit Mutter und Vater, der Großmutter, dem Bruder, dem Hund und dem
Lehrer über Ellen und ihre Gewohnheiten. Das Stück setzt sich mit einer
Krankheit auseinander, die schwer zu greifen ist und nicht nur die
Betroffenen selbst, sondern auch das gesamte Umfeld mit in den Bann
zieht... Lesen Sie
mehr/Karten»
Themenbezogen findet dazu vom 13. - 23. März das Spielprojekt "Iss, mein Kind" statt. Weitere Informationen siehe unten
Premiere: 7. März Weitere Termine: 13., 25., 26., 27. März, Sckellstraße
2 Zusatzvorstellungen im März
vom teufel mit den drei goldenen haaren Stück von Friedrich Karl Waechter Nach dem Märchen der Brüder Grimm Ab 9 Jahren
Ein
armer Knecht bekommt von des Teufels Großmutter ein neues Leben
geschenkt. Mit großen Hoffnungen und unerschütterlichen Glauben
schreitet er mutig durch ein Leben voller Gefahren und Plackerei. Er
überwindet viele Hindernisse, bis sich sogar die Königstochter in ihn
verliebt. Doch der König stellt sich dem jungen Glück in den Weg und
erteilt dem Knecht einen gefährlichen Auftrag: drei goldene Haare soll
der Knecht vom Kopf des Teufels zupfen, dann darf er die Königtochter
zur Frau nehmen und neuer König werden. Also macht sich der Knecht auf
den Weg in die Hölle...Lesen Sie
mehr/Karten»
Alle Rollen: Roman Konieczny
Termine: 1., 3., 8., 11., 12. März im Sckelly in der Sckellstraße
die radiomänner Stück von Loek Beumer und Peter Drost, ab 6 Jahren
Herr
Bregen und Herr Wagner arbeiten im Radio und gehen Tag für Tag auf
Sendung. Um die Hörer bei Laune zu halten, lassen sie sich jede Menge
einfallen: von der spannenden Sportreportage, über das Hörspiel bis zum
Wetterbericht – ihr Programm fesselt das Publikum und ihre kleinen
Konkurrenzkämpfe heizen es zusätzlich an. „Eine rote Gummisaugglocke am
Ohr und als Steuerknüppel in der Hand geht die Reise in eine verspielte
Welt, wo Sendeabläufe noch handgemacht sind.“ (WA) „Ein
temporeicher Ritt auf allen komischen Wellen, der 50 Minuten schlicht
Freude macht.“ (WAZ) Lesen Sie
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Termine: 15., 17., 22., 24., 29. März im Sckelly in der Sckellstraße
konzert
6. Philharmonisches Konzert glorioso
Hans Werner Henze (*1926) Sinfonie Nr. 1 für großes Orchester (1947/63/91)
Georg Friedrich Händel (1685– 1759) Konzert für Orgel und Orchester B-Dur op. 7 Nr. 1 HWV 306 (1740)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756– 1791) Davide penitente (Der reuige David) – Oratorium für zwei Soprane, Tenor, Chor und Orchester KV 469 (1785)
Eleonore Marguerre, Sopran Sonja Volten, Sopran Uwe Stickert, Tenor Brabantkoor Louis Buskens, Einstudierung Klaus Müller, Orgel Jac van Steen, Dirigent
Drei
Werke von Henze, Händel und Mozart erhöhen das 6. Philharmonische
Konzert zum „glorioso“ in dieser Spielzeit. Einen Einstieg in das
sinfonische Schaffen eines der bedeutendsten deutschen Komponisten
unserer Zeit bildet die Aufführung der 1. Sinfonie des 1926 in
Gütersloh geborenen Hans Werner Henze. Mehr als 200 Jahre früher schrieb G.F. Händel das B-Dur-Konzert op. 7
Nr. 1 für die Königin der Instrumente, die Orgel. Im Konzerthaus wird
„Lokalmatador“ Klaus Müller, Kantor an der Sankt-Reinoldi-Kirche, als
Solist die wunderbare Klais-Orgel zum Klingen bringen. Die Dortmunder
Philharmoniker unter der Leitung von GMD Jac van Steen krönen das
Konzert mit Wolfgang Amadeus Mozarts Oratorium „Davide penitente“, in
dem er Teile seiner fragmentarisch gebliebenen c-Moll-Messe verwendete.
Mit dem Brabantkoor in der Einstudierung von Louis Buskens ist
einer der größten und renommiertesten Konzertchöre der Niederlande zu
Gast bei den Philharmonikern.. Lesen Sie
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Termine: 2., 3., 4. März um 20.00 Uhr im Konzerthaus Einführung jeweils um 19.30 Uhr im Komponistenfoyer
2. Konzert für junge Leute …noch einmal mit gefühl – romantische musik
Träumen,
Schwelgen, Gefühle von Freude und Trauer – all das gibt es nicht nur
heute, wenn eine Musik zum Klammerblues erklingt. Nein, auch im 19.
Jahrhundert konnte Musik so unendlich romantisch sein. Und damals gab
es sogar eine Epoche, die der „Romantik“ verpflichtet war und deshalb
auch so hieß. Große Emotionen, die durch die große Liebe zu einem
anderen Menschen, aber auch durch die Liebe zur Natur ausgelöst wurden,
diese Emotionen stürmten damals durch Gedichte, Romane, Bilder und eben
durch die Musik. In diesem Konzert könnt Ihr hören, wie die Musik aus
älteren Zeiten Sehnsüchte und Leidenschaften wecken kann. Es spielen
die Dortmunder Philharmoniker, der 1. Kapellmeister Ekhart Wycik
dirigiert und moderiert. Lesen Sie
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Termin: 16. März um 19:00 Uhr, Konzerthaus
4. Kammerkonzert intime briefe
Tschechische
Werke hat das Ensemble BeRio der Dortmunder Philharmoniker
programmiert. Von Karol Szymanowski stammt das 2. Streichquartett op.
56 aus dem Jahre 1927 mit folkloristischen Anklängen. Das 2.
Streichquartett von Leoš Janácek hat dem Abend seinen Namen verliehen:
Unter dem Titel „intime briefe“ ist das 1928 entstandene Opus als eines der bekanntesten und emotionalsten
des Komponisten in die Kammermusikliteratur eingegangen. Antonín Dvoráks berühmtes
Streichquintett G-Dur op. 77 beschließt das Konzert. Es spielen für
Sie: Beata Michalski, Michael Bzymek (Violine), Roman Nowicki (Viola),
Risto Rajakorpi (Violoncello), Frank Kistner (Kontrabass). Lesen Sie
mehr/Karten»
Termin: 23. März um 20.00 Uhr im Konzerthaus
Ausverkauft das Benefizkonzert am 19. März und das 3. Familienkonzert am 8. März sind bereits ausverkauft.
Schon vormerken für Ende März: 7. Philharmonisches Konzert es war die nachtigall…
In
diesem Konzert stehen die musikalischen Umsetzungen des englischen
Dramatikers und Dichters William Shakespeare im Mittelpunkt. Diesmal
sind Adaptionen von Richard Strauss (Tondichtung „Macbeth“), Hector
Berlioz (Ausschnitte aus „Romeo et Juliette“) und Peter I. Tschaikowsky
(Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“) zu hören. Ebenfalls von Richard
Strauss stammt dessen Konzert für Oboe und Orchester D-Dur, das Solist
Michael Niesemann interpretieren wird. Am Pult steht der belgische
Dirigent Ivan Meylemans. Weitere Informationen zu dem Konzert in der April-Newsletter
Termine: 30., 31. März, 1. April um 20.00 Uhr im Konzerthaus Einführung jeweils um 19.30 Uhr im Komponistenfoyer
junges theater
Spielprojekt III – Kinder- und Jugendtheater: iss, mein kind!
Spielprojekt für Jugendliche ab 13 Jahren Zeitraum: 13. - 23. März 2009
Der Esstisch ist oft der zentrale Ort einer Familie. Hier wird gegessen, was auf den Tisch kommt – oder auch nicht. Hier wird geredet über dies und das, über Termine und Probleme – oder auch nicht. Hier werden heimlich Kalorien gezählt – oder auch nicht. Hier wird gestritten – oder auch nicht. Hier wird geschwiegen – oder auch nicht.
Aber
was ist das „oder auch nicht“? Wer sind die unsichtbaren Gästen, die
noch mit am Tisch sitzen? Die Tagträume, die wahren Essenswünsche, die
heimlichen Gefühle von Abscheu bis Zuneigung, die Schönheitsidole.Mit
diesen Wünschen und Träumen rund um den Esstisch werden wir in dieser
Spielwerkstatt experimentieren und sie in Szene setzen.Dabei
arbeiten wir u.a. mit den Mitteln des Körpertheaters und des
Improvisationstheaters und lassen uns von dem Text zum Stück „ein
reines mädchen“ des Kinder- und Jugendtheaters inspirieren. Das Spielprojekt findet auf einer Probebühne des Theaters statt und umfasst 4 Abende und einen Tag.
Termine: 13.3., 16.3., 23.3.09, jeweils 17.00 – 19.30 Uhr, 27.3.09, 19.00 –21.00 Uhr (Besuch der Vorstellung "ein reines mädchen"), 28.3.09, 11.00 – 17.00 Uhr Keine Teilnahmegebühr, keine Vorkenntnisse erforderlich Nähere Informationen und Anmeldung bei Erika Schmidt-Sulaimon, Theaterpädagogin: eschmidt-sulaimon@theaterdo.de, Tel: 0231 - 477 398 60
service
Weiterführende
Informationen zum Spielplan und zum Kartenverkauf und vieles mehr erhalten Sie unter
www.theaterdo.de
Kartenvorverkauf
Theaterkasse
im Opernhaus
Platz
der Alten Synagoge
Montag
bis Freitag:
11.00
Uhr bis 18.30 Uhr
Samstag:
10.00
Uhr bis 15.00 Uhr
Ticket-Hotline:
Montag
- Samstag
10.00
Uhr - 18.30 Uhr
Tel.
0231/50 27 222
oder
online
rund um die Uhr:
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