Frida
Opernhaus · 13. Februar · 19:30 Uhr
Infos
In der Hövelstraße beginnt DONETZ planmäßig am Mittwoch, 21. Januar mit der Umlegung von Stromleitungen. DONETZ führt die Leitungsarbeiten im Vorfeld des Baubeginns für die Junge Bühne Dortmund durch. Die Hövelstraße wird bis zum Theaterkarre / Kuhstraße voll gesperrt. Damit Sie weiterhin reibungslos das Theater bzw. die Tiefgarage am Theater erreichen, werden Umleitungen über die Hansastraße und weiter über das Theaterkarree / Kuhstraße eingerichtet. Die Leitungsarbeiten werden rund zwölf Wochen dauern.
Voraussichtlich im April 2026 ändert sich die Verkehrsführung. DEW21 wird dann im Theaterkarree / Kuhstraße Fernwärmeleitungen verlegen, um das neu entstehende Gebäude anschließen zu können. Dafür ist eine Vollsperrung der Kuhstraße zwischen Hövelstraße und Eisenmarkt nötig. Die Hövelstraße selbst ist dann wieder halbseitig befahrbar.
Mitte 2026 sollen die Arbeiten für der Bau der Jungen Bühne beginnen.
Mit dem Code tdo_love26 erhalten Sie am 14.02.2026 beim Kauf von 2 Vollpreis-Karten 50 % Rabatt für Veranstaltungen im Zeitraum 14.02. bis 28.02.*
Love is love! Der Valentinstag ist ein Tag für all Ihre wichtigen Herzensmenschen und nicht nur für Paare. Eine schöne Gelegenheit, sich bei den großen (platonischen) Lieben im Leben zu bedanken: Bei der weltbesten Oma, dem besten Freund, oder jeder Person, der ihr gern ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern möchtet. Bringen Sie Ihre Lieblingsmenschen mit ins Theater – wir freuen uns auf Ihren Besuch!
*Einlösbar am 14.02. ab einem Verkaufspreis von 15 € im Kundencenter als auch im Webshop. Ausgenommen sind Premieren, Gastspiele, Sonderveranstaltungen und zuvor reservierte Tickets. Eine Kombination von Ermäßigungen und/ oder Rabatten ist nicht möglich. Keine nachträgliche Inanspruchnahme möglich.
2026 feiert das Dortmunder Opernhaus seinen 60. Geburtstag.
Bereits 1904 war am Dortmunder Hiltropwall ein prachtvoller Theaterbau nach Plänen des Architekten Martin Dülfer errichtet worden, der allerdings im Zweiten Weltkrieg den Bombenangriffen von 1943 und 1944 zum Opfer fiel. Nach Kriegsende entschied sich die Stadtverwaltung gegen einen Wiederaufbau des historischen Theaters und brachte stattdessen die Planungen für einen modernen Neubau auf den Weg. Ab 1950 spielte die Oper zunächst in einer provisorischen Spielstätte am Standort des ehemaligen Theaters am Hiltropwall, bevor 1966 das heutige Opernhaus eröffnet wurde.